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Category Archives: porn

Andreas Roseneder  Quickie Rosa Wolke 7 / Pink Cloud

acrylics, interference & iridescent acrylics on canvas & polyethylene, 2011

photolink: P J Harvey Sheela Na Gig

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scene of action: Steyr, Austria. seen from the churchtower

Bernadette Huber´s artproject Die Macht des Tratsches – The power of gossp recently brought together with Christina Hinterleitner (chrisenberatung) some confusion to the inhabitants: „Die Macht des Tratsches. Ein Stresstest für Steyrdorf – The power of gossip. A stresstest for the village of Steyr“ was program. Here the website of the announcement of the opening of the faked brothel in Steyr´s red-light district: The return of desire

detailed reports about in German: der standard

OÖNachrichten

Steyr, a small Upper Austrian city,  seems perfect as adaption for a stage & has even tradition in Punch & Judy show on such a traditional & serious stage as Steyrer-Kripperl:

cousin Franz Divinzenz gave the watchman in a short performance for his relatives & lead after the show behind the scenes

inside a  brothel? – oh no!:


historical Nadettes?

oh no! – serious historical citizens!

foreigners?

strangers?

oh no! – participants of the Nativity play Steyrer-Kripperl

after the show walking aside the red-light district through the main street last month I felt the need to raise my  eyes:  signs / aushaengeschilder in the sky:

leccinum.jpg

resumed investigation concerning natural forest porn (term © unknown referrer)

but I found similar: fuck for forest<<<

 

es ist ja nicht unbedingt eine schweinerei, was die wildsäue da aufgeführt haben auf dem waldboden, mit ihren rüsselnüstern haben sie ihn unter den eichen umgepflügt, die nackte nasse erde glänzt im durch das blätterdach herunterfunkelnden  altweibersommersonnenlicht, aber die erdklumpen an den schuhen stören beim weiteren auftreten, sodass Ich wieder die buchenreihe seitlich als leitweg nehme, denn der ist noch begrast & beblättert vom laub. Ich laufe ja beinahe, denn eine eigentümliche art der begierde hat mich nach dem erblicken der ersten parasolknospe erfasst, dieses untrügliche zeichen des fruchtenden mycels unter meinen füssen, bleibe daraufhin stehen, denn eigentlich sollte Ich blossfüssig über den waldboden schreiten, um die feingliedrigen verästelungen unter dem laub nicht zu irritieren oder gar zu zerstören, & rufe an der grossen  buche mit der silbrigglatten rinde gleich neben mir die baumgöttin in die krone hinauf an, aus ihren knospen am boden gnädigst einen fleischigen schirm vor mir zu öffnen. ! ein reh scheut auf im gebüsch vorne, – Ich eile weiter in diese richtung, das tier aus den augen verlierend, worauf deren blick gleich hängen bleibt an einer kreisenden reihung von hellen scheiben im dunklen waldbodenhintergrund. – parasole!

für rfh<<< , dank an artstage<<< für die verbale protuberanz, die jüjü hoffentlich wieder entzünden wird.