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Category Archives: Germany

 

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Georg Trakl</span></div></div></a>

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Stefan Zweig</span></div></div></a>

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Heinrich Böll</span></div></div></a>

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Georg Wilhelm Friedrich Hegel</span></div></div></a>

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Sigmund Freud</span></div></div></a>

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Melinda Nadj Abonji</span></div></div></a>

<a href=”http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx”><div id=”WriteLikeCert” style=”width:400px; height:150px; background-image: URL(http://www.faz.net/f30/Images/diverse/WriteLikeCert.jpg); “><div style=”width:285px; padding: 40px 0px 0px 15px; color:#0b0b66; font-size:25px; line-height:30px; font-family:Georgia; font-style:italic; ” ><span>Peter Handke</span></div></div></a>

 

zum schreibstilvergleich meiner manuskripte per mausklick verleitet (vom russen Dmitry Chestnykh entwickelt & auf der F.A.Z.-site fuer jeden schreibenden oder lesenden nutzbar), gab ich der reihe nach die 7 auf meiner website publizierten kurzgeschichten ein. wer mag, kann sie im vergleich in gleicher folge wie die HTML-zertifikate oben hier lesen.

zuerst semiologisch enttaeuschendes wie dann doch den quicken literalsinn unterhaltendes ergebnis: 7 verschiedene autoren von psychoanalytiker Siegmund Freud bis Deutscher-Buchpreis-gewinnerin Melinda Nadj Abonji standen pate zum schreibstil René Desors. daraufhin stille – fragen an mich als kreator selbst:

sind René Desors geschichten stillos? – schier unvergleichbar?

oder ist mein eigen schrift mit René Desor als zeichnenden autor gar schizotym stilimmanent geworden?

 

daraufhin ohne antwort & frustriert gab ich die HTML-ergebnisse fuer die web-veroeffentlichung der erhaltenen zertifikate ein – & erhielt damit einheitlich folgendes ergebnis:

HTML GOETZ – welch schoenes alias fuer literarische publikationen!

PS:. lieber Rainald, verzeih´mir bitte,  dass ich der impertinenz der journaille auf den leim gegangen bin! – aber ich denk´ & hoff´ zumindest, dass  ich mir nach dieser webperformance nicht mehr die stirne vor versammelter jury in Klagenfurt blutig schneiden muss!

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abendmal

AbendMal

Oktober 1984. – Westberlin, Kreuzberg, Pfuhlstrasse, ehemaliger Getreidespeicher am Fluss Spree nächst Schlesischem Tor.

Die Spree vor meinem Atelierfenster wird von den “Vopos” (Volkspolizisten) der Deutschen Demokratischen Republik  (DDR) – aufgeregt mit schnellen Motorbooten auf- & abgefahren, einer von ihnen  hält einen Feldstecher vor sein Gesicht:  mein Nachbar unter dem von mir angemietem Atelierraum, Aktionist aus München mit CWA (CityWallArt) , wie ich seit kurzem in Berlin, hat Trockeneis in das Spreewasser geschmissen, das bis zur  Mauer  des Gebäudes Osthoheitsgebiet ist. Sektkorken knallen gen Mauerrichtung: ” Der Westen schießt zurück!”

Die politisch trennende Mauer zieht sich hinter dem Wasser am Ufer entlang. Die Spree am Westufer unter unseren Füßen brodelt nicht nur vom Trockeneis.

Ich selber schon als Kind fasziniert von Van Goghs Bild “Sternennacht” male  bei Vollmondlicht ein Bild in 12 Teilen, in Bahrenform je 1x4m groß, mit den Spiegelungen des Lichts der Mauerscheinwerfer im bewegten Wasser der Spree, die beleuchtete Mauer quer durchs Bild gezogen. Ich forme & modelliere eine Gipspuppe, male die Züge von Vinzents “Selbstbildnis” auf ihren Kopf, kleide sie in weißen Overall mit Van-Gogh im Coca-Cola-Schriftzug am Rücken, und setze sie kauernd vor den letzten Teil:  Vinzent schreibt END mittels Pinsel darauf.
Auf dem Einweihungsfest des Ateliers wird die Puppe von einer ausgelassenen Punk-Gruppe mit Eisenstäben zu Fall gebracht & malträtiert.
Die Künstler-Gruppe endart betreibt um ein paar Ecken in der Oranienstrasse eine Galerie.
Der Plan, das Mauerbild im Kunstraum München aufzustellen & von Vopos die Bahren abtragen zu lassen, scheitert.
Im Jahr darauf fotografiert Philipp Schönborn das Bild in einem Hinterhof in München-Nymphenburg für die Kunstzeitschrift ART.
Auf dem Rasenstück rechts unter der Bildmitte erscheint ein 13. Kopf , in der Kunstzeitschrift werden  andere meiner Bilder wie Hesperidenessig & German Bus Stop gezeigt.

1989 habe ich einen Bauernhof an der ungarischen Grenze in Wulkaprodersdorf bezogen. Das Bild lagert auf einem Dachboden. Die reele politische Mauer in Berlin ist  währendessen kurz vor dem Fall, die ersten Ostberliner kommen um die Ecke bei St. Margarethen über die grüne Grenze aus Ungarn nach Österreich, um in die Bundesrepublik Deutschland weiterzuziehen.

das Bild vergrössert HIER zu sehen!

link zum Festprogramm am Schauplatz Berlin  hier:

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link aktuelle Ausstellung – 1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft? – KUNSTHALLE  wien:

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Marcel Odenbach, still aus: Niemand ist mehr dort, wo er anfing, 1989/90

Folgend Fotos von der Trabi-Parade im Rahmen der Feierlichkeiten zur Erinnerung des Paneuropäischen Picknicks 1989 im Rahmen des offiziellen Rufes  “20 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs” an der österreichisch-ungarischen Grenze bei St. Margarethen, Burgenland, am 26. Juni 2009:

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when I entered with Milan Lukáč the scaffold  constructed around Peter Pollág´s sculptur Danube Wings at Danubiana Meulensteen Art Museum some weeks ago, one of Milan´s mosquitos (see some sculptural examples: here) was accompanying us to the top (see also article: on top of Danube Wings). the detail down of the photo above gives evidence to that fact:

today I read about Julius von Bismarck´s Image Fulgurator, a machine he invented to manipulate other´s photos. how terrific imaging to meet Pollág´s double-headed lion (see: worshipping true colours) on the top of his sculpture!

 

 

poesis at its best: the sculptural missing link Bruchrechnung (fractions) between the grounds of the European Sculptor´s Symposion & the nearby area of the opera festival in the quarry of St. Margarethen in Burgenland.  in plaster & stucco on plane parts of a mass sandstone-rocks as found near the quarry created by  Jochen Breme during his stay with 16 students of the Alanus University of Arts & Social Sciences, Alfter, Germany (official bulletin about the workshop you may see here) the wall socket on one of the rocks he mentioned as “contemporary connection to a historical quotation”.

more about the workshop: when German artists settle on an Austrian hill   &  when German artists settle in an Austrian bunker 

an article about for PANNOrama:

aufi_obi_umedrum

 

 Der Hügelzug zwischen & über St. Margarethen und der Freistadt Rust im Burgenland hat eine imaginative Anziehungskraft  für Kunst und Entertainment. Dabei entflammt immer wieder eine Diskussion darüber, was hier um den Römersteinbruch, aus dem schon für die pannonische Provinzhauptstadt Carnuntum & den Wiener Stephansdom Steine gebrochen wurden, wohl eher Anspruch auf Daseinsberechtigung hätte: das Stille oder das Laute. Hier entzünden sich einfach immer wieder die Fragen: Wo beginnt der Landschaftsschutz, wo die Landschaftsnutzung?  Wo beginnt die Kunst, wo der Kommerz? – und worin endet dies alles in der Konfrontation der Gegensätze?

 Jochen Breme, Dozent an der Alanus Hochschule für Kunst & Gesellschaft in Alfter, Deutschland, war diesen Frühsommer mit 16 KunststudentInnen vom „Internationalen Symposion Europäischer Bildhauer St. Margarethen“, zur künstlerischen Arbeit am Symposiumsgelände auf den Hügeln hinter dem Römersteinbruch eingeladen. Gastgeberin Katharina Prantl bezeichnet das Symposion der jungen Kunststudenten aus Deutschland als „Talenteschmiede“ des Bildhauersymposions St. Margarethen. Bei der Präsentation der entstandenen Arbeiten im Skulpturengarten erzählt Jochen Breme über die anfängliche Scheu und Ehrfurcht der jungen Künstler vor den am Hügel stehenden monumentalen Werken berühmter Vorbilder. Es sei gar nicht so einfach gewesen, das in seiner Geschlossenheit homogene Ensemble der Sandsteinskulpturen, die eine internationale Schar von Künstlern in den 60er und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts geschaffen haben, mit neuen zeitgenössischen Arbeiten zu bespielen. Sie hätten sich zuallererst an einem gemeinsamen Ausgangspunkt auf dem Hügel gesammelt und dann sei einmal jeder von ihnen nach Laune oder Gutdünken drauflosgegangen, der eine Richtung Oggau, der andere Richtung St. Margarethen, mancher gar bis über die Grenze nach Ungarn hinein, der nächste habe vielleicht irgendwo am Gelände verweilt. – Aber alle seien überrascht mit tiefgehenden Eindrücken zurückgekommen und danach bei der Arbeit darangegangen, ihre Beobachtungen und Erlebnisse in ihre plastische Werkschau auf dem Symposiumsgelände einzuflechten. Die gewachsene Beziehung der Symposionsteilnehmer zu Menschen und Landschaft des Burgenlandes zeigt sich schlussendlich auch im Titel ihrer Werkpräsentation „aufi_obi-umedrum“. Ja, genau das haben sie während ihres Aufenthaltes hier gelebt und verarbeitet!

 Karl Prantl (84), der Initiator des ersten Internationalen Bildhauersymposiums der Kunstgeschichte im Jahre 1959 in St. Margarethen, hat seine Symposionsidee in die Welt hinausgetragen – unzählige Bildhauersymposien, die bis heute überall auf der Welt stattfinden, zeugen davon. Er ist bei dieser Begehung ebenfalls dabei und lobt  die Arbeit des Künstlernachwuchses. Gemeinsam mit seiner Frau Uta und Tochter Katharina begleitet er die Besucher auf dem Weg zu den Werken der jungen Künstler, die das Bestehende mit Neuem besetzen, das Neue mit dem Alten konfrontieren oder das Neue einfach als zeitgenössischen status quo in der bildnerischen Plastik sehen wollen.

 Angesichts der blauen Schnüre, die Sarah Echterhoff in der Vertiefung des meditativen Zen-Garten – Skulpturenensemble des Japaners Kengiro Azuma aus dem Jahre 1971 als energetische Installation zwischen die Sandsteinkegel in Zickzacklinien gespannt hat, erhebt er seine Stimme: „Diese Linien kommen ja vom Blau des Himmels!“. Zuvor hat er das mangelnde Interesse der heimischen Bevölkerung und der Kulturpolitik an diesem Symposiongelände bemäkelt, das im nächsten Jahr 2009 sein 50-jähriges Bestehen feiern wird. Eine kurze Bestandsaufnahme lässt aber erkennen, dass, obwohl junge Künstler hier an der Fortsetzung des Symposiongedankens am Werk sind und auch teilweise Schäden vandalisierter Objekte restaurieren, die Zahl der Skulpturen abnimmt: sie werden wegen strittiger Besitzverhältnisse und auch, wie Karl Prantl sagt „sei durch die kommerziellen Aktivitäten im Steinbruch sei der Platz für die Steine zu eng geworden“, abtransportiert. Dort, wo Zeugen der originären Kreativität standen, klaffen heute offene Wunden in den Grassoden des Hügels. Es besteht offensichtlich Gefahr, dass der Fünfziger mit schmerzlichen Verlusten gefeiert wird. Gegenwärtig decken die Werke der jungen deutschen Künstler diese Wunden ab. Da sie aber teilweise temporärer Natur sind, bleibt fraglich, was uns hier nächstes Jahr erwarten wird.

  Jannis Mutschler und Ramon Muggli sind die einzigen traditionellen Steinmetze der Gruppe. Interessant ist Mugglis Einfassung eines aus der Erde ragenden Steinblockes mit Sandsteinplatten aus dem Steinbruch. „Einen Raum in der Landschaft“ wollte er schaffen, wogegen Dozent Breme von einem „Passepartout um einen Stein“ spricht, das ihn hervorhebe und zu einer Besonderheit mache.

 Jochen Breme selber bringt mit seiner Arbeit „Bruchrechnung“ auch eine assoziative Verbindung zu den benachbarten Opernfestspielen ein. Er hat einen Haufen Bruchsteine an ihren geschnittenen planen Oberflächen mit Gips fein verputzt & zusätzlich durch Stuckbesatz die Reste eines Gebäudeabbruches imaginiert. Eine poetische Paraphrase auf den Zustand des Symposionkomplexes mit Anspielung auf die Opernbühne dahinter. Eine angefügte elektrische Steckdose, die ganz und gar im Widerspruch zu den Stuckelementen steht, gibt seinem Ambiente einen surrealen output mit karikierendem Anstrich.

 Nach der Begehung lassen wir uns noch vor dem Symposiongebäude nieder. Es ist ein kühler Juniabend, ich entzünde ein Feuer in einem Steinkreis. Mit dem Hochzüngeln der Flammen steigt auch die Zahl der Künstler und Besucher um das Lagerfeuer, bis sich der Kreis herum öffnet. Während des Symposions der Künstlergruppe aus Deutschland haben sich in der Begegnung und in der Zusammenarbeit viele Freundschaften mit Burgenländern ergeben, ein Hauch Wehmut angesichts der bevorstehenden Abreise hängt in der Luft. Anregende Gespräche entflammen zu Diskussionen in die Nacht hinein.
Das Symposion St. Margarethen lebt & will erschaut werden.

 

Buchtipp:

Katharina Prantl (Hg.)
„Gehen über den Hügel von St.Margarethen von Stein zu Stein“

Passagen Verlag
2004. 208 Seiten. 100 Farb- und 90 SW-Abb.
Preis: € 29,00

ISBN 3-85165-657-1

photos for the magazine PANNOrama:

a view as usual from top of the hill: Karl Prantl´s sculpture Stein für Josef Matthias Hauer,  head & guard of the sculpture-garden on the hills of St. Margarethen in Burgenland at evening of the opening of the exhibition aufi_obi_umedrum staged by young German artists.

same time on the other side of the hill: a new con/temporary sight these days:                                     Sybille Walenciak,  o.T.

lecturer Jochen Breme refering on a work arranged by Ramon Muggli & used as artificial basis by Nadine Luchsinger´s papillon dancé

Nadine Luchsinger, part of her ensemble  danse, papillon, danse

Maria Zink:  parts of her metal-shield-crowd she called verzinkt

Astrid Hammer´s wood-louse & an invasion of its species upon the hill

Sarah Echterhoff´s blue line  runs around the stonecones of the Japanese sculptor Kengiro Azuma, erected in 1971. Karl Prantl´s comment to Echterhoff´s installation around the work of one of his colleagues in the 70´s of last century: “these lines come from the blue of heaven”

the two stonemasons in tradition: Ramon Muggli & Jannis Mutschler

view through Jannis Mutschler´s Himmel und Erde to the object of Tina Schneider

Tina Schneider o.T., made of old rusty barrel hoops

Ramon Muggli, o.T.,  “an open room in a landscape” was his aim,  Jochen Breme spoke about “a passe- partout around a natural stone”

at first hidden: Jana Mertens´ beinlich besetzt  & then obviously on top:

Karl Prantl leaving Hubertus Mexner´s reed-tower (o.T.) after a visit inside

Lena Oswald, mobile

Merle Richter, Passformen, photos of her performance  with that modules the day after the opening you may see here

Kaline Zimmermann,  An die Sehnsucht  with a touch of painting in the fields

Nadine Luchsinger & Hubertus Meixner, their straw- & reed-sculptures at state of work

some of 16 students of Alanus University of Arts & Social Science, Alfter, Germany on the hills of St. Margarethen, Burgenland, Austria. I prepare an article about their artwork on that hill they created as guests of the Symposion for European Sculpture there & post now just some photos from my visits at the workshop & the vernissage last weekend for you to get a short impression. please take meanwhile a look here: Bildhauersymposion St. Margarethen (posted by artstage in German) & a glimpse to my recent post German artists settle in an Austrian bunker  below too.

all photos: René Desor

bunler 4

Johanna Kintner, bunker 4

Henrik Hillen

Jochen Breme

Henrik Hillen

Fiona Goos:

Austrian sculptor Karl Prantl (84) visiting last week a part of the exhibition aufi-owi-umigehn  installed by German sculptors in a bunker of the Austrian Army at Scheibenwald, Pöttsching.

the artists/students: Henrik Hillen, Johanna Kintner, Fiona Goos & their lecturer Jochen Breme

all: Alanus University of Art & Social Siences, Alfter, Germany

more about works of the artists at Sculptor´s Symposion St.Margarethen: aufi-owi-umigehn

guiding principles of the Alanus University on:

Sculpture

     Studying Sculpture means waking with your hands in material. The material means resistance; it inspires and yet at the same time slows you down. Shape is what we aim for: the superior work, presence in space. The Sculpture degree course provides the conditions necessary for this experience: it trains you to work with your hands and teaches you the artistic skills necessary to go your own way within the world of contemporary art.

During the degree course, students experience a complete and rounded development through their proximity to practice; this begins with the ways in which we find our materials (wood not from the store but from the forest, stone straight from the quarry…) and ends in the organisation and running of exhibitions. This includes negotiating with public institutions, working with exhibition technology, sponsoring, designing catalogues and public relations.

all photos by René Desor