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Monthly Archives: March 2011

a prospective soil for my art blossoms

the initial idea: a advanced “Cosmopolitan Garden” between technical college & technical industry at Eisenstadt, Burgenland, Austria

25.000 square metres “playground” – who will care about?

wir haben die schafe gehütet

wir haben sie geschoren

wir haben die wolle gsponnen

wir haben die socken gestrickt…

… und jetzt sitzen wir in der Wiese

und singen

Ilse Hirschmann 2008

mentor Hans Göttel, managing director of the EUROPAHAUS BURGENLAND & Ilse Hirschmann, participating artist

follow the project preceding  blog post “the fifth tower”

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I immediately thought at my next garden-project with lavender & herbs when I saw the vivid colour of these polyethylene patches but then nature came upon these early crocus!

Two weeks ago I formed the below shown sculpture-patch (see blog post patch to form) at SAXpolimer´s retruders, – The Great Way off Kanagawa cut 1830 by 葛飾 北斎 Katsushika Hokusai into wood was in my mind for possible inspiration during covering the statuette of a Chinese  dragon-dog. reality has yesterday Japanese coast overflowed with a Tsunami  – & all inspirations a normal  thinking human being could ever have, –  & I´m speechless now…

Andreas Roseneder   the dragon-dog in the wave Chinese statuette in polyethylen patch coloured with interference acrylics 2011

Forgotten are the sorrows which once caused her heart to grieve,

Like to the wealth of golden light that flooded yestereve.

She came, and now is gone – a short while of the day

Was hers to live, to sorrow, strive, to love- to pass away (?)

René Desor, Melbourne 1930

Andreas Roseneder kunstbluete  / art blossom black gesso, acrylic & interference acrylic on polyethylene patches

Andreas Roseneder kunstblueten / art blossoms, acrylic & interference acrylic on polyethylene patch

Andreas Roseneder  kunstblueten / artblossoms black gesso, acrylic & interference acrylic on polyethylen patch (with the day before yesterday´s snowhood)

the patches go form into third dimension now! – the first blossoms for the herbarium of KunstReich Bad Tatzmannsdorf came up!

thank you Traute Macom! – my website is now already available in English language, too!

Elke Mischling “81” acrylic & ink on canvas  100 x 80 cm , 2009/11

“…zwei Jahre später… endlich fertig!”

www.dada – dada.tv

youtube: dadadada-tv

Gelder erwachte.

& im anfang war das wort: als das wort noch wort war –  bevor man es be + igte & be x te.

hier bin ich – Simon Gelder.

„Ich beginne”, sagte er sich. von hinten her dräute ihm ein großes drängen, – auf den kopf zu? – keine gerichtetheit, kaschierte er doch nur willkürserscheinungen mit dem metaphermantel großes drängen, mit erahntem, besser:  gefühltem ziel:  KOPF

„bin noch bereit zur auseinandersetzung. bin noch bereit zur auseinandersetzung… – bin. – NOCH – be – reit – zur – aus – ein – an – der – setz – ung.”

er setzte neue struktur in bereits erstarrte kopf füllende masse, benannte dieses agieren angebot zur revision. stochern im erinnerungsvermögen wäre wohl angebrachter, revidierte sofort seine angestammte vernunft &: „selten traf ich einen menschen, der sich selbst so im wege stand…”, wird ein eingebildeter ehemaliger deutschprofessor nach seinem ableben dies als „notierte seelische zustandserörterungen” abtun.

dachte er;  dachte ein ihm irgendwann eingebläuter schicksalswahn.

beginn wurde großraum, anfang, entwickelte sich vor der zeit & damit außerhalb des geschehens; er fußte darin.

er sagte: „Ich beginne”.  sagte er.  sagte er jeden morgen. sagte er diesen morgen. „dieser morgen hat von sich aus die bereitschaft zum ansatz, beginn, der beginn muss im wort sein wie der beginn im morgen ist.” –  dies kam ihm in letzter zeit jeden morgen. aber kurz danach erkannte er: ich falle zurück ins geschehen ich setze fort ich fahre fort im spiel, wenn ich meine vorher gefasste linie nicht verfolge – „beginne ich?”

er fasste die linie am morgen: nach dem ersten lidaufschlag erschautes & noch währende schlafbildverzerrungen hatte er im kopf, schlafbilder, die sich lösten aus einem dunklen dreidimensionalen kosmos, flächig & gerahmt wurden aus ihrer endlosen ausdehnung, auch in ihrer bestimmtheit, denn er agierte nicht mehr, sah sich hingegen agieren, schlafbilder, auf welche raumgegebenheiten projiziert wurden, stuhl, schrank dort mit scharfen konturlinien in schlafbilderlandschaften, – da zog das auge plötzlich scharf trennende linie zwischen beiden bildebenen, kippte ein gefälle, auf dem kein stand mehr möglich schien, sein blick wechselte ab- aufwärts ausm- ins licht, sein körper fiel noch in schlafspannung wieder zurück aufs bett.

er fasste die linie am morgen & sagte wieder:

„Ich beginne”

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