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Monthly Archives: July 2008

portrait Fritz Bergler working at nodbach

 

 

Fritz Bergler

 Die rein denkende Rede gibt es eben nicht, die rein logische, – das hat sogar Wittgenstein einsehen müssen -, schon gar nicht.”

 schreibt  Bodo Hell, der in Fritz Berglers buch in serie, 2004 verlegt durch die editition echoraum Wien, unter dem motto einschlägige erfahrungen eben diese redensart als schafhirte (!) über gewitter, donner und blitz in einem kompetent erscheinenden essay darlegt.

da nun Günter Unger wegen eines todesfalles in seinem freundeskreis hier keinen versuch zu einer rede ansetzen kann, fühle ich mich veranlaßt, auf literarische impeti bezüglich Fritz Berglers werk hinzuweisen, dabei wissend, dass Günter diesen zeigefinger /!) wohl auch schätzte. – bücher dazu liegen übrigens hier im nodbach-atelier zum erwerb auf. – & ebendort erwarten Sie Fritz Berglers bildnerische arbeiten in der technik der ölmalerei durch relief- assemblagen mittels parafin gehöht, zudem feine ölkreidenarbeiten – mit dem messer zur visuellen spitze getrieben –

–  zu gefälliger an- & einsicht!

  die durch schrift & rost gezeichneten eisenblechseiten des projektes Schutzhaus/Blitzhütte, – zur Jahrtausendwende 99/00 von Fritz Bergler auf der steirischen Schneealpe gemeinsam mit Bodo Hell begonnen- , sind nun nun hier an den mauern des nodbach-gartens für den monat August 2008 angelehnt &  offenbaren sich dabei buchstäblich  aus den auslaufenden Alpen in die Pannonische Tiefebene hinein – aufgeschlagen wie ein buch. ich möchte darob jetzo  keine falschen wegweiser ausrichten oder der vernunft querstehende quellenangaben machen, sondern jeden einzelnen besucher in die intimität der lektüre zu eigener vision entlassen – besten falles in das nodbach-atelier -oder im eben beschriebenen fall des  falles:  die welt sei alles, was der fall ist

=  link

Fritz Bergler: Grosses Rasenstück 3

Öl auf Hartfaserplatte, 24-teilig, je 50 x 40 cm

Fritz Bergler         Wegrand 1    Öl auf Karton, 12 tlg               je 50 x 40 cm, 2005

kunstmonatBERGLER

performances: Reinhard Mikel

link to:  wood feels good

meister Anton Lehmden hat mich gestern bei einem zufälligen treffen im Café Esterházy zu Eisenstadt gefragt, ob ich denn mit meiner arbeit den weltmarkt schon erobert hätte.

irgendwie war ich darauf global wortstad.

als deutschsprachiger maler mit pannonischer provenienz bin ich bei der arbeit oft mit olive, siena oder umbra konfrontiert. als pannophiler patriot werde ich dafür jetzt griecherl (oder besser: ringlott ?), sopron & plutzer einführen.

ob das für die expansion in den weltmarkt von vorteil wäre?

 

photo: Traute Svoboda

 

       photo: Johannes Kozmann

 

links to lake-a-loon´s opening

         photo: artstage  video about: here

you´ll get it dished up next season in different variations of garnishings: Sauerkraut – here 3 photos showing the nursing care about on a field near Seibersdorf, Austria:

 

two different & obviously odd ways to cross a lake:

photo: DiSc

photo: René Desor

the ears of Wolfgang Stübner, Berlin, Reinhard Mikel, Kukmirn, Rudolf Pinter, Siegendorf, Paul Mühlbauer, Olbendorf, Doris Piwonka, Vienna, – all participants of the symposion wood feels good , kunstpark sued, Olbendorf, Burgenland, Austria

– & the physical & technical way of the endeavour to catch the soul of my mother´s owl – a mowl – & finally shown inside the trunk of an old beech with help of a rock of serpentine (jade) in Southern Pannonian woods last week:

video by artstage

Andreas Roseneder: MOWL  –  carved beech-trunk with a rock of serpentine (Austrian jade) inside                                                                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

photos: René Desor

myth, Pannonia, space                                                                                photo: DiSc

 

a bunch for Traute (first photo, in the corner left painting)  / a smile for Dieter (DiSc-photo) / sent by thistle / their pannonian fellows inborn / – with wings!