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MOLESKINE

„Das kleine Schwarze”.

Trägt frau zu besonderen Anlässen, wenn sie sich ihres Körpers bewusst ist & ihn zufrieden & mit sich selber versöhnt zur Schau stellen will. Der teint sollte leicht bronze angehaucht sein, um so viel Haut zu zeigen. Also nach einem Urlaubsaufenthalt am Meer oder am Besten gleich ebendort nach ein paar Tagen am Strand an der Theke der „Hemingway-Bar”. Die „Hermann-Bar” zu Hause wird nur mehr als Reminiszenz notiert.

Hat frau ja eingesteckt.

„Trifft ins Schwarze”.

Geschult durch „Zen oder die Kunst des Bogenschießens” oder tatsächliche Ausübung womöglich mit einem Hunnen-Bogen auf Tierattrappen bei einem Turnier versucht man mit Gelassenheit, gespannter Konzentration & virtueller Vereinigung mit dem Ziel, dem Schwarzen eben, die Essenz der zuvor goutierten Flasche Wein zu beschreiben. Oder die geschmackliche Nuance zwischen vongoli & dondoli auf den Punkt zu bringen

Hat man ja eingesteckt.

Wehe, man trifft auf ein Falsifikat. Ein  BRUNNEN  zum Beispiel, – der könnte vergiftet sein & unweigerlich man/frau in die schwarzen Tiefen ihres sich verschränkenden Unterbewusstseins stürzen lassen & daran hindern, noch irgendein Testament für etwaige Hinterbliebene zu hinterlassen…

erweiterter text hier:  termdata

One Comment

  1. schwierig, davon abzulassen – hhmmm? gruß von der dorfseite an die kreativfront von einer, die selten das kleine schwarze am körper aber den kleinen schwarzen m. in der handtasche trägt!


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