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Monthly Archives: May 2009



Primary School Achau, Lower Austria: with the kids out in the fields around school, surrounded by growing corn. Siegi & me tried to let them face nature in spontaneity but keep them all the same concenterating on pouring, meditating & painting water & acrylic colours on their boards. afterwards examining the results I noticed: I did not mention Austrian painter Hermann Nitsch! (compare here)
Volksschule Achau, Niederösterreich: mit den kindern & lehrern ziehen Siegi & ich raus aus der schule zu den sprießenden maisfeldern vor dem ehemaligen kuhstall des schlosses Achau, in welchem am 26. Juni 2009 das abschlussfest mit einer vernissage der gelungendsten ergebnisse unserer malsessions stattfinden wird.
































a sequence of the school´s art-project
YOUng ART:
künstler inspirieren junge kunst / artists inspire young art
chronologische bilderschau des projectes / links to photos about the proceeding project:
HANDS ACTING IN CREATION
powered by Cretacolor-Academy

Jean Paul Falcioni Am Anfang / at the beginning / au début Linde / lime / tilleul

visitor worshipping the begin

Wolfgang Fritz Welle / wave Linde / lime

Wolfgang Fritz Chaos – aufgelöst / chaos – dissolved

Josef Koppandi “Mir dürstet I & II / I feel thirsty I & II”- fünftes Wort aus den Kantaten Die letzten sieben Worte des Erlösers auf dem Kreuze von Joseph Haydn

Josef Koppandi Die Schöpfung / the Creation

Rudolf Pinter Haydn Vogel / Haydn bird Esche / ash

Joachim Droll Klang der Geige / sound of violin Birne/ pear

Daniel Bucur Musik / music Esche / ash

Daniel Bucur Haydn und die Frauen / Haydn and the women

Andres Klimbacher Violin - ein Denkmal für den großen Komponisten Joseph Haydn / a monument for the great composer Joseph Haydn


Pavel Spelda listening

Pavel Spelda Joseph Haydn´s inspiration

Pavel Spelda Joseph Haydn model

Franz Hämmerle Joseph Haydn Linde / lime
Komposition nach J H / composition after J H Eiche / oak

Harry Raab Eine Haydn Arbeit – die vier Jahreszeiten / a lot of work - the four seasons

Harry Raab Symphonie in H (Holz-Dur) – opens your heart – opens your mind

Jean Paul Falcioni & Harry Raab in dispute

Joka Jozsef Lukacs Quartett für Haydn / quartet for Haydn


Böck meets Spelda
btw – did actor & director Wolfgang Böck stop smoking?

last day of the woodsculptor´s- symposion at Eisenstadt: a final exhibition at the technology-center officially opened by Wolfgang Böck

the participating artists

Böck meets Pinter

Rudolf Pinter Was blieb vom Tag / what remained of the day
*
Technologiezentrum 7000 Eisenstadt Austria
26. Mai bis 14. Juni
Mo – Do, 8.00 bis 17.00 Uhr
Fr, 8.00 bis 16.00 Uhr
freier Eintritt / free entrance
see previous post about the preparations for this exhibition: wooden strings

KATZENSTEIGE & TSCHARDAKE / Dorfmuseum Mönchhof
Ihr Mann sei „irgendwo unterwegs im Dorf“ unterwegs, meint Christl Haubenwallner an der Kassa am Eingang. Sie meint damit eigentlich ein Museumsgelände, das mit historischen Gebäuden der Umgebung besetzt ist – besser über mehr als 20 Jahre hinweg zusammengesetzt wurde durch die Energie ihrens Mannes Josef, seines Zeichens Maurer, Fliesenleger und Steinmetz. Zusammen mit fünf Handwerkern hat er das Dorf sogar mit einer echten Kirche „Zum Heiligen Josef“ gekrönt, in der auch wirklich Messen gehalten werden. Es ist Mittag, und vor der Kirche treffe ich Herrn Haubenwallner in der blauen Arbeitskluft an: Er sei auf dem Weg runter ins Wirtshaus, dort träfe ich ihn an, wenn ich mit dem Fotografieren fertig sei. „Na welches denn?“, frage ich, es gibt wohl mehrere in Mönchhof, denke ich. „Gleich das da unten links“, ist Herrn Haubenwallners Antwort. – Natürlich, auch ein Wirtshaus gehört zum richtigen Dorf!

Auf dem Weg zurück sehe ich eine gerahmte Tafel an einer alten Hauswand mit einem Text, übertitelt: Die Katzensteige. Hier wird bildhaft erklärt, dass es sich dabei um den treppenartigen Abschluss des Hausdaches mit gebrannten Ziegeln handelt. Ein typisches Merkmal an den pannonischen Giebeldächern, das ich immer für reine Zierde gehalten hatte. Jetzt erfahre ich, dass der Wind, der auch heute noch ungebremst über den Heideboden fegt, oft Dächer weggeblasen und die Dachdecker zu dieser auffallenden Aufmauerung an den Dachrändern veranlasst hat.

Wie ihm überhaupt die Bewahrung und Weitergabe solcher Details, Merkmale und Traditionen nicht nur der Architektur der Umgebung vor allem für die Jugend am Herzen liege, erzählt mir Herr Haubenwallner nun am eigenen Wirtshaustisch. Als Sammler habe er schon immer alle alten Werkzeuge, Utensilien und Möbel vom Sperrmüll gerettet und restauriert. Die Häuser sind damit liebevoll und mit Sorgfalt eingerichtet und bis hin zur „schön gewalzten Wand“ ausgestattet. Am so genannten Handwerkstag im Juli wird dann in den Werkstätten und Geschäften mit den Werkzeugen und Maschinen sogar vor den Besuchern in traditionellem Stil gearbeitet. Sogar der Projektor im alten Kino wird dann aktiviert.






Auch von Ungarn und Zigeunern hat er viel requiriert, vor kurzem sogar einen vollständigen Zigeunerwagen mit Inventar, die Strohmatratze dazu schon länger: es werde ja immer schwieriger, unversehrte Stücke wie diese zu bekommen. Nach der Grenzöffnung und dem Schengener Abkommen bekam er sogar das Zollhaus von Andau und stattete es gemeinsam mit dem Zollmuseum Wien aus. Sogar der Grenzbalken ist da. Und Frau Dr. Gertraud Liesenfeld vom Institut für Europäische Ethnologie wird im Mai mit Studenten der Volkskunde kommen, um seine letzten Errungenschaften zu inventarisieren und katalogisieren, erzählt er stolz.

Auf die Frage nach Besonderem im Dorfe nennt er die Tschardake , eine überdachte Konstruktion aus Holz, die im Herbst über den Winter mit den Maiskolben behangen wurde und dann, durch die Fütterung an die Tiere entleert, ab dem Frühjahr von den Kindern der Bauern als Spielhaus genutzt wurde. „Eine lebende Puppenstube“.

Jetzt hat er auch noch das Grundstück hinter der Kirche erworben und will expandieren: alt her gebrachte bäuerliche Streckhöfe, mit Tieren belebt & landwirtschaftlichem Betrieb nach hinten auf die Felder hinaus, das schwebe ihm noch vor. – Die Kirche müsse ja in der Mitte des Dorfes stehen!

Dorfmuseum Mönchhof
Bahngasse 62 A-7123 Mönchhof
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 18 Uhr 30, Montag geschlossen,
in den Monaten Juni, Juli und August ist an allen Tagen geöffnet!
Handwerkstag: 26. 07. 2009
Infos, Reservierungen:
T: +43 2173 80642, F: +43 2173 80642 4
link: www. dorfmuseum.at
René Desor für PANNOrama 009 03
first photos from a tent camp inhabited by European sculptors in the park next Esterházy Palace at Eisenstadt, working with wood on the theme “Joseph Haydn & his works” from May 18th – 25th 2009, exhibition May 26th, more info: here



















“…with his personal language evocated through his vivid observations Franto-Andreas Uhl unveils his heads to ascending signs, metaphoric transformations. they tell from fail, revival & repetition. …”, writes the Viennese painter Wolfgang Pavlik about Andreas Uhl´s work in a catalogue. this pictorial work is litterary itself, besides his heads Uhl always writes attendant words & sentences under & on his drawings & paintings. artist Pavlik shows in his Atelier Rotenhausgasse 10 since yesterday the recent works of companion & artist Andreas Uhl under the headline Ich spiele Leben / I play life

Wolfgang Pavlik, Antonella Anselmo & Franto-Andreas Uhl at the opening Ich spiele Leben
Franto-Andreas with his daughter Johanna:




the story-teller Franto-Andreas Uhl gives comments to his drawings
“in his drawings I see a remarkable relationship to the Austrian drawing tradition - Fritz von Herzmanovsky-Orlando & Alfred Kubin. the wit & pun is similar deep burlesque & .”, says Wolfgang Pavlik at the moment I glance at a drawn reference to Austrian painter Franz Ringel:

Franz Ringel at the Infeld-Haus der Kultur last week




Viennese draughtsman Hari Schütz




ICH SPIELE LEBEN
FRANTO-ANDREAS UHL /neue arbeiten
20.-23. Mai 2009
Mi-Fr 17.00 – 19.00
Sa 12.00 – 14.00
Atelier Rotenhausgasse 10 A-1090 Wien, Austria

Die Künstler Hans Wetzelsdorfer & Heimo Metz bei der Betrachtung der Rückseite der Installation eines “anonymen Portraits” von Hans Wetzelsdorfer, dabei selbst fotografisch “ananym” portraitiert.
Das anonyme Portrait
Hans Wetzelsdorfer
serielle Arbeit seit 2003 – Ausbelichtungen auf verschiedenen Materialien
“Unter Portrait versteht man das Abbilden von Menschen aber auch von Tieren. Normalerweise wird die Peron ins rechte Licht und die richtige Pose gebracht. Oder man wartet auf den “richtigen Augenblick”.
In diesem Fall gibt es zwei Portraits, wobei das eine (Pferd) erkenntlich erscheint, dem anderen durch Verhüllung des Kopfes die Individualität genommen wird. Das Verlangen die Person zu identifizieren verursacht, dass sich der Fokus auf andere Bildinhalte verlagert. Dadurch verändert sich die Wahrnehmung des Betrachters.”
( Text: Hans Wetzelsdorfer zu den abgebildeten Fotoarbeiten)

siehe auch post:
Michaela Bruckmüller VOM GEHEN… 2009 / c-prints / auf netz /

Mischa Guttmann Leben im Exil Installation 2009

Karin Weinhandl


Eva Brunner-Szabo Die unbekannten Fotos des R.C. 24 c-prints auf alu kaschiert 2001-07
ferner Arbeiten von:
Julia Grandegger & Karin Weinhandl:
fotografie braucht ihren raum – temporäre galerie III – 2009
raum-wahrnehmung
Hauptstraße 25 / A- 7000 Eisenstadt
Ausstellungsdauer 8.Mai bis 6.Juni 2009
Öffnungszeiten: Fr. & Sa. jeweils von 14.00 – 19.00 Uhr
Mai: 9. 15. 16. 22. 23. 29. 30.
Juni: 2. 5. 6.

Fria Elfen (see post shadow dreams) & Nino Holm (see recent post the battle) in conversation last Friday at the Infeld-Haus, Halbturn
today I received a hint about the so-called “woman-hater (misogynist)” Nino Holm I was glad to become acquainted with at the opening of the Zeppel-Sperl-exhibition there. ( he participated with the performance of 4Xang) – what did he say to woman Fria at the moment I shot the photo above? - enigma
a propos: companion Fria Elfen said after the photo to me: “you´ve gone over to the voyeurs now?” – not unreasonably, I think now.
see & read more: Skandal um Schweine-Bild des Wiener Malers Nino Holm & Sauerei

2Xang: Wilfried & Nino Holm


at yesterday´s opening of the exhibition Robert Zeppel-Sperl … Bilder erzählen Geschichten … pictures tell stories … at Infeld-House of Culture in Halbturn, Austria: in consideration Peter was not absent but present as ever (he unexpected died on April 16th 2009), let´s Zeppel´s pictorial language speak & rule, just one sentence added – I received inspired by his work :
WE ALL COULD LIVE OUR INBORN ART EASILY
IF THERE WAS NOT THIS SUBJUNCTIVE MOOD

scene: Robert Zeppel-Sperl, Die Schlacht/the battle, 1972, tempera on canvas (six parts)

performance: 4Xang-UFF (Klaus Kofler, Nino Holm, Wilfried Scheutz, Heinz Jiras)



Robert Zeppel-Sperl, Die Schlacht/the battle, 1972, tempera on canvas (six parts), private collection. details:






Peter´s wife Zdenka Infeld endeavours to continue his planned program of performances, exhibitions & presenting art: hats off to such a woman!
more about Peter Infeld & his House of Culture see my post I wrote after my last talk with him & Zdenka in March: at the end of a rainbow & the recent opening May 16th 2009 a post by artstage: Peter Infelds Spuren
Robert Zeppel-Sperl
“… Bilder erzählen Geschichten”
16.5.2009 – 5.7.2009
A-7131 HALBTURN / BURGENLAND
PARKSTR. 13 TEL 02172/20123

yesterday I came late to Fria Elfen-Frenken´s birthday party in the rooms of her exhibition Schattenträume/ shadow dreams at the gallery k/haus Vienna. demonstrations against islamic mosques in our right reverend fundamentalistic catholic country hold me back in the Viennese streets inside my blocked car. I missed a video-presentation of Fria Elfen´s work by Hermann J Hendrich & a speach by arthistorian Dr. Eva Maltrovski. – the exhibition itself compensated my frustration about that
Kreisbilder I 2004 I Collagen I je 30 cm Durchmesser



Hand an der Wand 1 – 3 I Collagen I je 70 x 70 cm




Verfärben I 2005 I Installation I 200 x 70 cm


Kreisbilder I 2004 I Collagen I je 30 cm Durchmesser

Im Reich der Zeichen I 2004/2005 I Installation I 70 cm Durchmesser





Wie Träumende I 2009 I Installation I 160 x 80 cm



Die Schrift der Natur I 2004 I Installation I 3 Objekte je 180 x 60 cm


Der werfe den ersten Stein I Installation I180 x 380 cm


Fria Elfen-Frenken *1934 - happy birthday!

artists Fria Elfen & Wolfgang Horwath with arthistorian Dr. Eva Maltrovsky



fria elfen
schattenträume
24. april – 17. mai 2009
k/haus wien





